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Glossar · P

Photoinhibition

Unter Photoinhibition versteht man einen Rückgang der Photosyntheseeffizienz, der auftritt, wenn die Menge der absorbierten Lichtenergie die Möglichkeiten ihrer Verwertung und sicheren Ableitung übersteigt. Dies kann eine schnell reversible Einschränkung der Aktivität des Photosyntheseapparats oder eine chronische Schädigung der Photosysteme umfassen. Das Risiko wird nicht nur durch Hitze erhöht, sondern auch durch Kälte, Trockenheit und andere Faktoren, die die Lichtausnutzung einschränken. Nach dem Abklingen des Stresses ist eine vollständige Normalisierung der Photosynthese nicht immer möglich. Das Risiko lässt sich durch schrittweises Abhärten der Setzlinge, gleichmäßige Bewässerung und vorübergehende Beschattung bei gleichzeitiger Einwirkung von sehr starker Sonneneinstrahlung und Hitze oder Trockenheit verringern.